Get Adobe Flash player

Schwäbische Alb - Weites Land


5 Tage Schwäbische Alb - Weites Land vom 06. - 11.08.2018

Sonntags bei schönem Wetter,nach 5 Std. Fahrt, in Lindenau angekommen. Paddock aufgebaut und die Unterlagen geholt. Um 17:00 ging es zur Voruntersuchung, wie immer alles "A".

Es wurde täglich von Montag bis Freitag um 8:00 gestartet.

Montag bei 13 Grad sind wir von Lindenau nach Heroldstatt geritten. Im Verlauf des Tages stieg die Temperatur auf 40 Grad an. Bergauf und bergab sind wir durch grünes Land geritten. Die letzten 20 km waren nicht leicht, da ich nur noch alleine auf der Strecke war. Meine Atija war nach 84 km immer noch super gut drauf.

Dienstag bei 16 Grad und leichtem Regen ging es von Heroldstatt nach Marbach. Diesmal war es angenehmer zu reiten, da das Wetter für Abkühlung gesorgt hatte. Am Abend kam noch die Sonne raus.

Mittwoch bei 13 Grad und mit wechselhaften Wetter wurde von Marbach nach Ingerkingen morgens gestartet. Auch hier war der Start super und die Pferde waren alle gut drauf. Meine Atija lernte neue Sachen kennen, z. B. wie man aus einem Brunnen trinkt. Hier ging es auch den Berg rauf und dann den Berg wieder runter. Jeden Tag eine neue Herausforderung. Mal war es warm und dann etwas kühler. Pullover an Pullover aus.

Donnerstag bei 12 Grad und mit Sonne sind wir von Ingerkingen nach Inzigkofen - Pault gestartet. Diesmal war es wechselhaft und für uns war die Strecke noch etwas anspruchsvoller, da diese Strecke die schwerste von allen ist. Auch hier ging es hoch und runter.

Freitag bei 10 Grad mit Regen und Sonne sind wir von Inzigkofen nach Albstadt unterwegs. Der letzte Tag war Anspruchsvoll, da man sehr steil den Berg runter musste. Die schönste und anspruchsvollste Strecke ging ca 20 km an der Donau entlang. Danach ging es steil den Berg wieder hoch.

Am Ende der 359 km Strecke haben wir den 7 Platz in der Gesamtwertung geholt.

Am Samstag nach der Transportfreigabe konnten wir endlich die Heimreise antreten. Zu Hause angekommen musste Atija alles inspizieren und einen tiefen Schluck aus dem Eimer nehmen, dann wälzen und sie war wieder die Alte. Natürlich sorgte ihr obligatorischer Besuch im Hengststall für helle Aufregung.

HURRA ich bin wieder zu Hause.